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    © 2000 by Christiani

Der Wahlkreis
Politik lebt vom Gespräch

Wie Gesetze in der Praxis wirken, erfahre ich bei den Bürgerinnen und Bürgern in meinem Wahlkreis. Hier ist der Ort, wo ich die Auswirkungen von Regie- rungspolitik und Gesetzgebung erleben kann. Und hier ist der Ort, wo ich wichtige Anregungen für meine Arbeit in Berlin gewinne.

Ich will wissen, wo der Schuh drückt: Ich besuche Be- triebe, Kommunalverwaltungen, Sozialeinrichtungen, Schulen, Vereine und Verbände in meinem Wahlkreis. Ich mache dort Praktika. In Bürger- sprechstunden informiere ich mich ständig aus erster Hand über die Anliegen der Menschen. Und versuche zu helfen, wo sich Möglichkeiten bieten -
gesagt, getan.

Damit alle Bürgerinnen und Bürger meine Arbeit beur- teilen können, veröffentliche ich regelmäßig Rechenschaftsberichte über meine Tätigkeit im Bundestag und im Wahlkreis. Mein Leitbild: der Politiker, auf dessen Wort man sich verlassen kann.



Der Wahlkreis

Berliner Akzente
Bürgerengagement und Bürgerrechte

Ohne bürgerschaftliches ehrenamtliches Engagement kann eine Gesellschaft nicht leben, davon bin ich über- zeugt. Solidarität und Bürgersinn sind die Grundpfeiler unseres Gemeinwesens.

Im Bundestag streite ich dafür, dass die Rahmenbe- dingungen für Engagement und Ehrenamt verbessert werden. Wichtig sind mir der Schutz der Engagierten, z.B. durch eine Absicherung gegen Unfälle und Sach- schäden, der Abbau von Bürokratie und die Anerken- nung ehrenamtlicher Aktivitäten. Auch in den nächsten Jahren bleibt da noch viel zu tun.
Der Staat muss Schutzmacht der Schwachen sein und für Gerechtigkeit sorgen. Ich setze mich für starke Bürgerrechte ein.

Im Innen- und Rechtsausschuss habe ich das neue Staats- angehörigkeits- und Zuwanderungsrecht mitge- staltet. Ich sehe in der Integration hier lebender Ausländer auch in Zukunft eine wichtige politische Aufgabe, um den sozialen Frieden in Deutschland zu bewahren.



Berliner Akzente

Politik als Beruf
Augenmaß und Leidenschaft

"Die Politik bedeutet ein starkes Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich". So beschreibt der Soziologe Max Weber Politik als Beruf. Daran orientiere ich mich in meiner politischen Arbeit.

Seit 1997 bin ich, Jurist und Verwaltungsfachmann, Mitglied des Deutschen Bundestages. Mein Ziel: Menschen zusammenbringen, den intensiven Dialog zwischen Politik und Bürger organisieren, gute Ideen aufgreifen, weiterentwickeln und umsetzen. Kurz: Politik machen in stetigem Gespräch mit den Betroffenen, beharrlich, gründlich und praxisnah.

Meine zweite große Leidenschaft neben der Politik ist die Kultur. Ich gehe gerne ins Theater, in Konzerte und ins Kino. Und ich lese, wann immer ich die Zeit dazu finde - mitunter lese ich auch vor. Zur Förderung der Leselust habe ich den Verein "Deutschland liest vor" mitgegründet. Schirmherrin ist Doris Schröder-Köpf.



Politik als Beruf

Persönliche Bilanz
Was erreicht ist und was zu tun bleibt

Bürgerschaftliches Engagement fördern Als Vorsitzen- der verschiedener Bundestagsgremien habe ich rund 200 Handlungsempfehlungen zur Förderung von Eh- renamt und Engagement mit erarbeitet und sorge nun beharrlich für deren Umsetzung.

Staatsangehörigkeitsrecht modernisieren Nach neuem Recht knüpft die Staatsangehörigkeit in Deutschland - wie in anderen fortschrittlichen Ländern - an den Geburtsort an. Jetzt muss noch die praktische Anwendung des Gesetzes verbessert werden.

Integration erleichtern Mit dem neuen Aufenthaltsge- setz ist ein modernes Instrument zur Steuerung der Zuwanderung geschaffen worden. Zu uns kommende Ausländer haben seit 2005 das Recht und die Pflicht, Sprach- und Integrationskurse zu besuchen.

Bürgerrechte stärken Das neue Informationsfreiheits- gesetz gewährt allen Bürgern einen Anspruch auf In- formationen aus der Verwaltung. Ich bereite weitere Initiativen vor, um Bürgerbeteiligung zu fördern.



Persönliche Bilanz