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Mit Bundestagsstipendium für ein Jahr in die USA

Michael Bürsch, MdB übernimmt Partnerschaft
Nils Handler freut sich auf die USA -
Foto: Holsteinischer Courier

Der 16 Jahre alte Nils Handler aus Neumünster hat es geschafft und ist überglücklich! Mit einem Vollstipendium geht der Gymnasiast im Sommer für ein Jahr nach Amerika, wird dort in einer Gastfamilie leben und eine amerikanische Highschool besuchen.

Bundesweit hatten sich 5263 Schüler auf 300 Stipendiumsplätze beworben, die gemeinsam vom Deutschen Bundestag und dem amerikanischen Kongress vergeben werden. Der Bundestagsabgeordnete Michael Bürsch (SPD), der eine der insgesamt vierhundert Patenschaften für Schüler und junge Berufstätige übernommen hat, wählte ihn unter einer Vielzahl von Bewerbern aus.

Die Entscheidung für Nils Handler ist Michael Bürsch nicht schwer gefallen. Der Gymnasiast ist dem Abgeordneten durch sein besonderes Interesse an Geschichte und Politik und seine guten Kenntnisse auf diesen Gebieten sofort aufgefallen. So wird es Nils Handler auch nicht schwer fallen, seine Aufgabe als junger Botschafter unseres Landes in den Vereinigten Staaten zu erfüllen.

Anlässlich des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung in Amerika wurde das Parlamentarische Patenschaftsprogramm 1983 ins Leben gerufen. Es soll über die Kontakte der jungen Leute in beiden Ländern zur Vertiefung der Beziehungen zwischen beiden Ländern beitragen. Michael Bürsch: " Gerade in schwierigen Zeiten im deutsch-amerikanischen Verhältnis ist diese Aufgabe der jungen Stipendiatinnen und Stipendiaten besonders wichtig. Meinungsunterschiede zur Irakfrage sollen in Deutschland nicht zu Antiamerikanismus und in Amerika nicht zu antideutscher Haltung führen".

Mit seiner Meinung jedenfalls will der Neumünsteraner bei aller Anpassung an das Gastland nicht hinterm Berg halten. Und so ist sich Michael Bürsch auch sicher, dass Nils seine Aufgabe bestens meistern wird. Und sollte es einmal Fragen oder Probleme geben, kann er sich ja jederzeit an seinen Paten wenden: "Wir bleiben auf alle Fälle in Kontakt", versicherte Bürsch.